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Was ist eine Fussreflexzonenmassage, bsw. eine Fussreflexzonentherapie?

Die Reflexzonentherapie am Fuß ist eine alte Therapieform, die sich im Laufe von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Spezialmassage entwickelt hat. Sie ist vor allem aus den östlichen Massagetraditionen bekannt, ist aber weit verbreitet: Schon seit Jahrtausenden wird sie in Indien, in China, in Ägypten und bei einigen Indianerstämmen genutzt. In Europa wird sie seit einigen Jahrzehnten erfolgreich durchgeführt. Der amerikanische HNO-Arzt William Fitzgerald (1872 – 1942) gilt als der Pionier der westlichen Reflexzonenmassage. Er schöpfte sein Wissen aus dem Kontakt mit amerikanischen Ureinwohnern und war der erste, der eine systematische „Karte“ der Fußreflexzonen anfertigte. Vorher wurde dieses Heilwissen nur mündlich weitergegeben.
In den 50er Jahren kam die Methode in den deutschsprachigen Raum und wurde durch Hanne Marquardt zur sanften und wirksamen Spezialtherapie entwickelt.



Was ist Schröpfen?

Beim Schröpfen wird in sogenannten Schröpfgläsern oder Schröpfköpfen ein Unterdruck erzeugt. Diese Schröpfgläser werden direkt auf die Haut gesetzt. Der Unterdruck wird üblicherweise dadurch erreicht, dass die Luft im Schröpfkopf (lateinisch ventosa) erhitzt und dieser sofort auf die Haut des Patienten gesetzt wird. Das Erhitzen erfolgt durch einen in Alkohol getauchten Wattebausch oder ein Stück Baumwollstoff, die jeweils angezündet werden.[4][5] Alternativ kann der Unterdruck durch eine Absaugvorrichtung im Schröpfglas erzeugt werden.
Die Lage der Schröpfstellen orientiert sich am Tastbefund, d. h. es wird im Bereich von Myogelosen (muskuläre Verhärtungen) geschröpft.[6] Je nach Lage der Schröpfstellen soll über den kutiviszeralen Reflex ein inneres Organ beeinflusst werden. Die Zuordnung der Organe zu den Hautstellen ist durch die Head-Zonen bekannt und lässt dadurch Rückschlüsse auf belastete innere Organe zu.[7]
Lokal entsteht durch das Saugen beim Schröpfen ein Extravasat und in der Folge ein Hämatom.







Was ist eine Hot & Cold Stones Massage? 

Die Warmsteinmassage ist nicht nur asiatischen Ursprungs. Im gesamten asiatischen, pazifischen und amerikanischen Raum wird sie aus Urzeiten übermittelt. In Deutschland wird sie meist nur mit indianischem Ursprung beworben. In den USA wird behauptet, die Warme-Steine-Massage stamme aus Schweden, dort ist diese Massage jedoch weitgehend unbekannt. Tatsächlich ist die Behandlung mit warmen Steinen in allen Erdteilen unabhängig voneinander entwickelt worden. In Asien war das Auflegen von warmen Steinen bereits vor der Besiedelung der Polynesischen Länder bekannt, generell wird der Ursprung dieser Methode dem Heilwesen und Schamanismus zugeschrieben.
Der Begriff La-Stone bedeutet Lava-Steine und geht auf die Verwendung vulkanischen Gesteins in Hawaii zurück. Das „La“ in der Bezeichnung La-Stone deckt sich auch mit dem tibetanischen Wort für Lebensenergie, worauf dieses Wort ebenfalls zurückgeführt wird. Die alten kāhuna[1] benutzten zur Massage, auf hawaiisch Lomi Lomi Nui, auch Stöcke und die pōhaku wela, die heißen Steine. Kleine, vom Wasser abgewaschene, runde flache Kieselsteine kommen bei der Lomi Lomi ʻiliʻili zur Anwendung.
Bei der La-Stone-Massage werden zu den erwärmten Steinen zudem noch gekühlte Marmorkugeln verwendet, so dass die Massage um einen Reiz erweitert wird.




Kosten / Information

- Fussreflexzonenmassage/-therapie (Krankenkassen anerkannt, fragen Sie noch heute bei Ihrer Versicherung nach): 

30 Min.           CHF 45.-
45 Min.           CHF 70.-
60 Min.           CHF 90.-

- Hot & Cold Stones Massage: 

ca. 75 Min. (inkl. Nachruhe)           CHF 110.-

- Schröpfkopfbehandlung: 

ca. 60 Min.           CHF 80.-

- Fussbad, -peeling & -massage: 

45 Min.           CHF 45.-

- Handbad, -peeling & massage: 

45 Min.          CHF 45.-

- Gesichtspflege, -maske & peeling:

45 Min.          CHF 50.-

- Schminken:

CHF 35.- / Person